
Die Bioelektronische Funktionsdiagnostik (BFD) und Therapie basiert auf der Erkenntnis, dass Funktionsstörungen des Organismus elektrisch an der Körperoberfläche messbar sind. Die BFD bietet sich als Ergänzung zur klinischen Medizin an, wenn die Ursachen für eine Gesundheitsstörung noch nicht erkannt worden sind.
Als eine der wichtigsten Methoden der BFD gibt die Decoder-Dermographie dem Arzt die Möglichkeit, sich schnell ein Bild über den aktuellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu verschaffen. Mittels Elektroden an Stirn, Händen und Füßen erfasst der Decoder-Dermograph in der ersten Messung den Ist-Zustand des Körpers sowie in einer zweiten Messung die Reizantwort des Körpers auf die erste Messung. Damit kann der Therapeut erkennen, ob und wie der Organismus auf Reize reagiert und somit Rückschlüsse über die individuellen Abwehrkräfte ziehen. Die rund 20 Minuten dauernde Messung ist absolut schmerzlos.
Die BFD basiert auf den Grundlagen der Jahrtausende alten chinesischen Akupunkturlehre. Demnach befinden sich auf der Haut Stellen, die zu bestimmten Organen in Bezug stehen. Die Organe können infolge dessen durch Impulse über diese Hautstellen direkt beeinflusst werden. Die besonderen Eigenschaften der Akupunkturpunkte lassen sich mit moderner Messtechnik auch elektrisch nachweisen. Dies wird bei der BFD als zweite wichtige Methode genutzt, um gestörte Organfunktionen erkennen zu können.
Zur Behandlung der Störungen werden vorwiegend homöopathische Heilmittel und naturheilkundliche Mittel eingesetzt, aber auch leichte Impulsströme.
Unentdeckte Entzündungsherde in den Zähnen oder im Kiefer sind häufig Ursachen von Störungen im Gesamtorganismus, da energetische Wechselwirkungen zwischen Zähnen und Organen, Wirbelsäulenabschnitten, Nerven und Drüsen bestehen. Diese Herde aufzufinden, stellt den dritten wichtigen Bereich der BFD dar. Eine gute Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt ist dabei von großer Bedeutung.